Erdstrahlen

  • Drucken

Erdstrahlen auch Störzonen genant, ist ein Sammelbegriff aller aus der Erde kommenden Strahlen

MetallRute3Erdstrahlen werden mit der Wünschelrute oder dem Pendel gemutet. Die Art der Erdstrahlen, sei es Wasser, Verwerfungen, Gitternetze, zusammen mit der genauen Position dieser Störzonen wird festgehalten.

  • Erdstrahlen auch Störzonen genant, ist ein Sammelbegriff aller aus der Erde kommenden Strahlen.
    Erdstrahlen werden mit der Wünschelrute oder dem Pendel gemutet. Die Art der Erdstrahlen, sei es Wasser, Verwerfungen, Gitternetze, zusammen mit der genauen Position dieser Störzonen wird festgehalten.

  • Das Erdmagnetfeld stellt keine Störung dar, da sich der Mensch im Verlauf der Evolution daran angepasst hat:
    Das Erdmagnetfeld ist ein natürliches Phänomen, auf das sich alles Leben auf der Erde durch die Evolution eingestellt hat. Das Erdmagnetfeld ist somit keine Störung, sondern eine Notwendig, ohne die Leben auf unserem Planeten höchstwahrscheinlich nicht möglich wäre.

  • Einerseits ist Wasser von essentieller Bedeutung für alles Leben, andererseits stellt fließendes Wasser eine Störzone dar
    Fließendes Wasser kann Störzonen bilden. Diese Störzonen sind geopathogen und bringen Belastung für lebende Organismen. Im Gegensatz dazu bildet stehendes Wasser (z.B. Wasserbett), vom Gesichtspunkt des Wassers betrachtet, keine Störzonen.

  • Verwerfungen und Brüche entstehen durch Bewegungen im Untergrund. Sie bilden Störzonen, die auf alles Leben geopathogen wirken können.
    Verwerfungen können Störzonen bilden. Diese Störzonen sind geopathogen und bringen Belastung für lebende Organismen. Im Zusammenhang mit weiteren Störzonen (Wasser, Gitternetze, etc.) können sie geopathogen sein.

  • Gitternetze erstrecken sich, ähnlich dem Erdmagnetismus, über den gesamten Erdball. Sie stellen für alles Leben Störzonen dar und können beim Menschen zu geopathogener Belastung führen.
    Der Ursprung der Gitternetze ist heute noch nicht ausreichend erforscht. Aus Beobachtungen weis man, dass sie für organisches Leben Störzonen darstellen. Sie bilden, zumindest die statistisch nachgewiesenen, geopathogenen Belastungen.